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RACE-NEWS
31. Januar 2017
Tannheimer Tal Ski Trail

Leider ist der Wochenend-Kurzurlaub schon wieder vorbei. Bei allerschönstem Winterwetter, perfekten Skilanglauf-Bedingungen mit viel Schnee und Top-Loipen fand am vergangenen Wochenende der Ski Trail im Tannheimer Tal statt.
Am Samstag standen die Klassik-Wettbewerbe auf dem Programm. Da ich erst am Sonntag meinen Skating-Einsatz hatte, nutzte ich den Tag, um Ski zu testen, ein bisschen die Strecke zu erkunden, mich zu sonnen und meinen Vereinskollegen Adi anzufeuern.
Am Sonntag ging es dann für mich auf die Strecke. 60 km im Skating-Schritt. Gestartet wurde in Tannheim. Dann ging es auf die erste 30 km-Schleife nach Deutschland. Von Unterjoch nach Oberjoch war ein etwas längerer Anstieg zu erklimmen. Dann erfolgte eine rasante Abfahrt, bei der ich über 55 km/h auf die dünnen Bretter brachte und nach ein paar Wellen noch mal eine technisch anspruchsvolle Abfahrt in Schattwald. Leicht wellig ging es zurück zum Start-/Ziel-Bereich. Kurz vor dem Durchlauf musste noch das Wiesle – ein fieser, kurzer Anstieg, der von beiden Seiten zweimal zu bezwingen war- hinauf gelaufen werden. Dann kurz eine Runde vor Zuschauern gedreht und schon ging es wieder hinaus auf die zweite Schleife Richtung Nesselwängle. Die zweite Runde war weniger anspruchsvoll, die Kraft ließ aber auch langsam nach. Meine Arme waren bereits nach den ersten 30 km bedient und so verzichtete ich auf der zweiten Runde weitestgehend auf den Stockeinsatz. Zumindest immer dann, wenn ich auch mit Schlittschuhschritt noch einigermaßen vorwärts kam. Mein Ziel vor dem Start war eine Zeit unter 4 Stunden und nach der Hälfte sah es mit 7 min herausgelaufenem Vorsprung auch gut aus. Zwischenzeitlich stagnierte der Puffer zwar etwas, aber trotz ausgiebiger Verpflegungspausen mit Stehenbleiben, drei Bechern Tee und ein paar Bananenstückchen an jeder Verpflegungsstelle, wurde der Puffer nicht kleiner.

Auf dem Rückweg vom östlichsten Punkt lief es auch tendenziell bergab und meine kleinen mentalen, bzw. energetischen Tiefs nach 40 und 47 km hatte ich auch irgendwann wieder überwunden.

Circa sechs Kilometer vor dem Ziel hörte man schon den Sprecher im Ziel. Nun musste nur noch eine kleine Runde um Tannheim gelaufen werden und dann wäre es auch schon vorbei. Allerdings hatte ich da das Wiesle noch nicht auf der Rechnung. Die ersten drei Male lief es sich ja recht gut, beim letzten Anstieg war es aber definitiv steiler und länger als zuvor. Ab der Hälfte wurde es zur Qual und die letzten Meter stolperte ich nur noch den Berg hinauf. Selbst die Abfahrt Richtung Zielrunde im Start-/Zielbereich machte nach dem Anstieg kaum noch Spaß und ich war wahnsinnig froh als es nach der letzten Schleife leicht abfallend Richtung Ziel ging. Nach 3:48:25 Stunden war es geschafft. Ziel erreicht :-)

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