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RACE-NEWS
22. August 2016
Vierter Sieg in Folge
"Königin des Königreichs"

Gestern fand bei kühlen Temperaturen und herbstlichem Wind der Königreichtriathlon in Flieden statt.
Das Schwimmen wurde im Freibad auf einer 25m-Bahn absolviert. Auf 6 Bahnen starteten jeweils 4 Athleten. Da ich mich recht spät zu einem Start entschlossen hatte, war ich erst in der sechsten und letzten Startgruppe um 10:15 Uhr dran. Der erste Start fiel bereits um 9 Uhr. Bis auf eine weitere Frau waren alle anderen weiblichen Teilnehmer bereits früher auf die Strecke geschickt worden. So hatte ich wenig Orientierung auf der Strecke.
Auf meiner Bahn startete auch Teamkollege Jan, dessen Wasserschatten ich im kühlen Becken nutzen wollte. Nach etwa 7:15 min krabbelten wir aus dem Becken, das war schon mal ein ordentlicher Start. In der Wechselzone war mein Helm nicht mehr am Rad. Nach kurzer Suche stellte ich fest, dass er etwas weiter unten am Hügel auf dem Boden lag. So ließ ich beim Wechsel einige Sekunden liegen und auch beim Rauslaufen aus der Wechselzone war mir unklar, wo ich auf das Rad aufsteigen durfte. So lief ich vorsichtshalber bis hoch zur Straße, wo zwei Ordner standen. Diese sagten mir nur, dass ich schon lange fahren durfte. Wieder ein paar Sekunden liegen lassen und Jan war schon ca. 150m vor mir. Der Abstand blieb dann auch die nächsten 10km etwa konstant. Michi, als Dritter aus dem Wasser gestiegen, überholte mich schon relativ bald, ansonsten sah ich lange Zeit niemanden auf dem Rad. Als es auf die zweimal zu durchfahrende Schleife ging, wurde es voller und ich holte einige vor mir gestartete ein. Das Radfahren ging für das Profil und die Temperaturen unerwartet gut und auch beim Wechsel aufs Laufen hatte ich ein gutes Gefühl. Nach einer dreiviertel Runde im Stadion ging es hinaus und gleich wartete ein über 1km langer Anstieg auf einem unebenen Wiesenweg. Ich versuchte mich die ganze Zeit nur, auf den Untergrund zu konzentrieren, um nicht umzuknicken. Oben angekommen ging es direkt wieder hinunter, auch recht uneben, bevor es auf Asphalt und zurück zum Stadion ging. Ich hatte einen guten Rhythmus und freute mich auf die zweite Runde. Die Stimmung war gut, einige Teamkollegen, die früher dran waren, feuerten an.
Nach etwas über 1:16 Stunden lief ich ins Ziel und war mit meinem Rennen sehr zufrieden. Es reichte dann auch recht deutlich für den Gesamtsieg bei den Frauen und sogar einen Platz in den Top10 gesamt :)
So kann es weiter gehen :)


Foto: Michael Rademacher
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