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RACE-NEWS
5. Juli 2016
Doppel-Wochenende mit Platz 2 und 1 in Eschenbach und Dinkelsbühl
Ein weiteres schönes Triathlon-Wochenende liegt hinter mir. Dieses Mal war ich im Doppel-Einsatz. Am Samstag wurde ich Zweite beim Triathlon in Eschenbach in der Oberpfalz, am Sonntag konnte ich den ersten Sieg dieses Jahr in Dinkelsbühl verbuchen.

Samstag Mittag fiel der Startschuss zum Sprinttriathlon (500-25,5-5,1) im Rußweiher in Eschenbach in der Oberpfalz. Eine kleine, familiäre Veranstaltung mit der kleinsten Triathlon-Wechselzone, die ich je gesehen habe, dafür aber einem riesigen Finisher-Buffet. Geschwommen wurde im 23 Grad warmen See ohne Neo. Ich erwischte nicht den perfekten Start, kletterte aber mit den drei führenden Männern als Vierte aus dem Wasser. Auf dem Rad hatte ich endlich mal wieder ein gutes Gefühl, wurde jedoch von der späteren Siegerin eingeholt. Nach mehreren Führungswechseln bog ich dann als Erste in die zweite Wechselzone ein, sie war jedoch schneller in den Laufschuhen und als Erste auf der Laufstrecke. Ihrem hohen Lauftempo konnte ich auch nicht ganz folgen und so lief ich zügig-entspannt als Zweite ins Ziel. Schließlich wollte ich mir noch ein paar Körner für den nächsten Tag aufheben.

In Dinkelsbühl zeigte sich das Wetter von einer freundlicheren Seite. Zwar 5 Grad weniger als am Vortag - sowohl die Luft als auch das Wasser - aber immerhin anfangs sonnig und den ganzen Tag trocken. Die Sonne überzeugte mich letztendlich auch trotz müder Beine erneut an den Start gehen zu wollen.
Geschwommen wurden 500m im Flussfreibad in Dinkelsbühl. Die Startgruppe der Frauen war nach den Bürgermeister/innen und Staffeln um 10:45 Uhr dran; aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen von 19 Grad dieses Mal mit Neo. Das Flussfreibad war niedlich und sehr flach. Mehrfach hing ich an Seerosen oder Ästen fest. Mit dem Startschuss ging ich gleich in Führung und kam mit komfortablem Vorsprung aus dem Wasser. Nach einigen Schwierigkeiten, den Neo in der Tüte in der Wechselzone zu verstauen, ging es auf die noch bergigere Radstrecke als am Vortag. Ich merkte schnell, dass meine Beine doch etwas müde waren, freute mich aber, dass der Kurs schöne technische Kurven bot. In der zweiten Runde kam ich auch besser in Fahrt und baute meinen Vorsprung kontinuierlich aus. Der schnellsten Radzeit folgte im Anschluss noch der schnellste Lauf der Frauenkonkurrenz (in meinen Augen eine anspruchsvolle Laufstrecke mit einigen Höhenmetern, vom Veranstalter aber als flach angepriesen) und so konnte ich endlich dieses Jahr einmal als Erste die Ziellinie überqueren. Bei der Siegerehrung wurde ich reich beschenkt: Blumen, zwei Pokale (Gesamtwertung und Altersklasse), Urkunden und sogar ein kleines Preisgeld. Eine tolle Veranstaltung, für die es sich gelohnt hat, noch mal die Beine ein wenig zu quälen :)





 
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