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RACE-NEWS
14. Mai 2013
Zwei Läufe und ein Triathlon-Sieg
Nur drei Tage nach den Landesmeisterschaften Duathlon startete ich beim Stadtgrabenlauf in Wolfenbüttel über 10 km.
Mein Ziel war eine Zeit unter 40 min. Die erste der beiden Runden passierte ich nach 19:46 min und lag damit voll im Plan. So erreichte ich dann auch nach 39:34 min das Ziel und gewann mit fast 5 min Vorsprung.

Vier Tage später stand ich beim Halbmarathon in Hannover erneut an der Startlinie. Bei dieser Veranstaltung waren ungleich mehr Läufer am Start und so begab ich mich mit 6.000 anderen auf die Halbmarathon-Distanz durch die Landeshauptstadt.
Das Wetter war optimal. Bereits zum Start morgens um 10:45 Uhr etwa 20 Grad und Sonne. Das war mir doch deutlich lieber als die Kälte die Woche zuvor beim Duathlon. So liefen sich die ersten km auch locker an. Am Streckenrand sah ich immer wieder einige bekannte Gesichter, die mich anfeuerten. Das motivierte zusätzlich. Nach 40:08 min (offiziell ab Startschuss) passierte ich die 10 km-Marke und lag damit auf Kurs deutlich unter 1:30 Stunden zu bleiben. Bis km 18 fühlte es sich auch recht locker an, doch dann wollte ich eigentlich noch mal etwas zulegen. Das Gegenteil war aber der Fall. Durch den Gegenwind wurde ich etwas langsamer und überquerte nach 1:25:59 Stunden die Ziellinie. Deutlich eine neue Bestzeit und erneut eine Leistung, mit der ich sehr zufrieden war.

Eine Woche später, am 12.5., eröffnete ich dann auch die deutsche Triathlonsaison standesgemäß mit der Sprintdistanz beim Hamelner Triathlon. 500 m Schwimmen im beheizten, dennoch kühlen, Freibad, 20 km Rad über zweimal 5km hin und wieder zurück und dann eine abschließende 5 km-Runde, die wohl eher nur 4,5 km lang ist.
Mein Start war glücklicherweise der letzte der Erwachsenen um 12:10 Uhr und zu dieser Zeit hatte es aufgehört zu regnen. Die Straßen waren noch nass und das Thermometer hing immer noch bei etwa 10 Grad, aber es war doch schon angenehmer als Stunden zuvor im strömenden Regen. Trotzdem spürte ich die Kälte in den Oberschenkeln auf dem Rad bei jedem Tritt. Meine Beine waren einfach kalt und statt warm zu werden wurden sie im Laufe der Radstrecke immer kälter. Bei ca. km 4 auf der Radstrecke übernahm ich die Führung und baute sie kontinuierlich weiter aus. Mit 1:45 min Vorsprung ging ich dann auf die abschließende Laufstrecke und spürte den ersten km meine Füße überhaupt nicht. Ich lief vorsichtig an, denn in Hameln war ich 2010 schon mal beim Laufen umgeknickt und das wollte ich dieses Mal keinesfalls riskieren. Beim Laufen hielt meinen Vorsprung, den ich nach Rad hatte, etwa bis ins Ziel und nach 1:01:37 Stunden lief ich, etwas langsamer als die Jahre zuvor, ins Ziel. Wie immer war die Veranstaltung in Hameln wieder top organisiert und bei der Tombola gab es erneut hochwertige Preise zu gewinnen, allerdings hatte ich wieder kein Losglück.

Nun hoffe ich, dass sich der Sommer bald mal blicken lässt und auf höhere Temperaturen bei meinen nächsten Rennen.

Einige Impressionen der letzten Wettkämpfe:


Zieleinlauf beim Stadtgrabenlauf


Halbmarathon Hannover, vor dem Start


Hamelner Triathlon, geschafft, das war kalt ;)
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14. Mai 2013
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